Leitschiene durchbohrt Pkw

Drittes Todesopfer nach Horror-Unfall auf der A1

Nach dem schweren Unfall auf der Westautobahn im Bezirk Amstetten ist nun auch die schwer verletzte Beifahrerin im Krankenhaus gestorben.
André Wilding
21.07.2026, 10:58
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Der tödliche Unfall auf der Westautobahn (A1) im Bezirk Amstetten hat ein weiteres Menschenleben gefordert. Jene 82-jährige Frau, die nach dem Crash zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen worden war, ist ihren Verletzungen erlegen. Damit kamen insgesamt drei Menschen ums Leben.

Gegen Leitschiene gekracht

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Samstag gegen 6.40 Uhr im Gemeindegebiet von Oed-Oehling in Fahrtrichtung Wien. Aus bisher unbekannter Ursache kam ein Pkw im Bereich der Ausfahrt Oed rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitschiene. Diese durchbohrte das Fahrzeug.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Der 74-jährige Lenker und der 44-jährige Beifahrer, beide aus Deutschland, starben noch an der Unfallstelle. Die 82-Jährige, die auf der Rückbank saß, wurde von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit und mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 15 ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz geflogen. Dort kämpften Ärzte zunächst um ihr Leben, nun starb auch sie an den Folgen des Unfalls.

14 Kilometer langer Stau

Neben mehreren Feuerwehren standen auch Rettungskräfte, Polizei und der Notarzthubschrauber im Einsatz. Für die Bergungsarbeiten musste die A1 in dem betroffenen Abschnitt gesperrt werden. Laut ÖAMTC bildete sich dadurch ein bis zu 14 Kilometer langer Stau

{title && {title} } wil, {title && {title} } 21.07.2026, 10:58