In der Prime Time

Du errätst nie, wen ORF hier als Stargast interviewt

In der Prime Time rasten am Montag im ORF Ski-Legenden und Promis um die Wette. Aber auch unter den Zusehern waren "ganz wichtige Leute".
Newsdesk Heute
13.01.2026, 17:46
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Schon am Tag vor dem Nachtslalom übertrug der ORF ein Skirennen in Flachau – mit einer äußerst ungewöhnlichen Teilnehmerliste, die sich aber durchaus sehen lassen kann. Je eine Ski-Legende holte sich einen Promi ins Boot. Ersterer legte eine Zeit vor, der Promi musste daraufhin ein Sekunden-Handicap fehlen und dieses möglichst genau erreichen.

Symbolisch wurde die "Hermann Maier's Star Challenge 2026" als Wettkampf zwischen schweizer und österreichischen Teams ausgetragen, die Gewinnsumme wurde an den guten Zweck gespendet. Mit dabei waren unter anderem Franz Klammer, Anna Veith, Carlo Janka, Johann Lafer, Daniel Albrecht, Thomas Muster, Andreas Herzog und als Gastgeber Hermann Maier.

"Herminator" nur Dritter

Der Sieg ging an das Duo Veith/Herzog. Am schnellsten bewältigte den Kurs der Schweizer Carlo Janka, nur drei Hundertstel dahinter lag Hans Knauß. Hermann Maier verlor 26 Hundertstel auf die Bestzeit.

Spektakulär endete der Run von Musiker Julian le Play, der im Zielraum zu Sturz kam – sich aber nicht weiter verletzte, wenig später sogar noch eine musikalische Performance ablegte. Etwas kurios war auch das Interview, das es unmittelbar nach besagter Abfahrt gab.

"Ganz wichtige Leute"

Die Schweizer Moderatorin Annette Fetscherin machte sich auf in den Zielraum, um auf der Tribüne den ein oder anderen Promi vors Mikrofon zu bekommen. "Da sind ganz viele nette, spaßige Leute"; zeigte sie sich begeistert, "aber auch ganz wichtige Leute". Flankiert von zwei Cheerleadern: "Zum Beispiel der Präsident vom albanischen Skiverband, Elvis Toci."

Im Sinne des Wettkampfs wollte Fetscherin natürlich aus ihm herauskitzeln, ob Österreich oder die Schweiz stärker sei. "Es sind alles Legenden und ich liebe es, hier zu sein. Sie sind alle toll", gab Toci sich eingangs noch diplomatisch. "Aber ich wünsche mir, dass Österreich gewinnt"; ließ er dann doch eine klare Präferenz erkennen. Eine Ansage, die die Moderatorin  aus der Schweiz schmunzelnd zur Kenntnis nimmt.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 13.01.2026, 18:07, 13.01.2026, 17:46
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