Ehemann zu verschenken – Willhaben wird jetzt zu Tinder

Partnersuche im 21. Jahrhundert...
Partnersuche im 21. Jahrhundert...Leserreporter
Noch auf Partnersuche? Diese Wienerin will ihren Ehemann anscheinend um jedes Geld der Welt loswerden. 

Wer kennt es nicht? Man scrollt auf der Verkaufsplattform willhaben die zu verschenken-Inserate durch, um sich auf die Suche nach gratis Schätzen zu begeben. Bei dieser "Heute"-Leserin war es genauso – Bis sie auf jenes eher ungewöhnliche Angebot stoß: Ehemann zu verschenken. 

Menschenhandel oder nur ein Scherz?

Er posiert oben ohne und versucht seine zukünftigen Partnerinnen mit einem verführerischen Lächeln zu überzeugen. Von der Verkäuferin erkennt man lediglich die Füße. Zustand des Gatten ist gebraucht – naja, er ist ja schon verheiratet – seine Farbe ist mehrfarbig. Grenzt dieses Inserat schon an Menschenhandel oder soll es nur als Scherz zwischen dem Paar dienen? Das werden wir leider nicht mehr herausfinden, denn das Inserat existiert nicht mehr. Wer es gelöscht hat und warum es nicht mehr online ist, ist allerdings unbekannt. 

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