Wíldes Torfest

Eigentor bei 5:5!  ÖFB-Goalie als tragischer Held

ÖFB-Torhüter Tobias Lawal trifft beim 5:5-Spektakel gegen La Louviere ins eigene Tor. Jetzt geht es gegen den Abstieg.
Sport Heute
23.03.2026, 08:35
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Was für ein bitteres "Finale" für ÖFB-Torhüter Tobias Lawal und Ex-Rapidler Nikolas Sattlberger mit dem KRC Genk: Im entscheidenden Spiel um die Meister-Playoffs in Belgien reicht es nur zu einem wilden 5:5 gegen La Louviere.

Der ÖFB-Keeper wurde zum tragischen Helden, fabrizierte beim Tor-Festival auch ein Eigentor.

Zehn Tore, zu viele Fehler

In einem torreichen Schlagabtausch ging es hin und her - zehn Treffer, pure Offensive, aber auch folgenschwere Fehler. Einer davon passierte Lawal, der den Ball ins eigene Tor lenkte und sein Team damit schwächte.

Genk musste gewinnen, um die Chance auf die Top-6 zu wahren. Gleichzeitig durfte Konkurrent Gent nicht siegen. Doch selbst ein Sieg hätte am Ende nichts mehr gebracht: Im Parallelspiel setzte sich Gent mit 3:1 gegen Dender durch und fixierte damit den Einzug in die Meister-Playoffs.

Für Genk bleibt nur die Enttäuschung. Mit 42 Punkten verpasst man die Top-6 um gerade einmal zwei Zähler.

Während Raul Florucz mit Union Saint-Gilloise als Tabellenführer souverän um den Titel mitspielt, müssen noch andere ÖFB-Legionäre zittern: Auch Tobias Hedl (Waregem) und Oluwaseun Adewumi (Cercle Brügge) kämpfen mit ihren Klubs im unteren Playoff gegen den Abstieg.

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