Ein Mutationsverdacht bei PCR-Test in Jochberg

Mehr als 1.000 Personen ließen sich in Jochberg testen (Symbolbild).
Mehr als 1.000 Personen ließen sich in Jochberg testen (Symbolbild).picturedesk.com
Drei der vier positiven PCR-Testergebnisse in Jochberg wiesen keine Auffälligkeiten auf das mutierte Virus auf. 

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation in der Tiroler Gemeinde Jochberg haben mehr als 1000 der 1500 Jochberger das Angebot der kostenlosen PCR-Tests genutzt. Vier davon waren positiv.

Wie das Land später bekannt gab, wiesen drei der vier positiven PCR-Testergebnisse keine Auffälligkeiten im Profil auf, die auf das mutierte Virus hinweisen. Lediglich bei einer bereits abgesonderten, engen Kontaktperson liege der Verdacht auf die britische Mutation vor, hieß es.

"Laut derzeitigem Stand der Erhebungen im Zuge des Contact Tracing hatte die betroffene Gruppe zur Bevölkerung keinen Kontakt", erklärte der Leiter des Corona-Einsatzstabes, Elmar Rizolli. Bei den 17 Verdachtsfällen handelt es sich um zwölf Briten, sowie jeweils eine Person irischer, estnischer, isländischer, spanischer und niederländischer Staatsbürgerschaft. Alle waren in der Personalunterkunft in Jochberg gemeldet. 

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