Übles Wortgefecht am Montagnachmittag in einer Kurzparkzone in Wien-Favoriten! Zwei Männer beendeten im 10. Bezirk ihre Arbeit, vor der Abfahrt zückte der Beifahrer des weißen Lieferwagens sein Telefon und führte ein Gespräch. Dann explodierte die Stimmung.
Eine Anrainerin soll dem Mann über das Fensterbrett ausgerichtet haben, dass er viel zu laut sei. Dann brach ein fürchterliches Streitgespräch aus – das ganze Grätzel musste das üble Wortgefecht mitanhören.
Wie in einem Leserreporter-Clip zu sehen ist, soll die Frau im Zuge des Streitgesprächs den Beifahrer aufgefordert haben, zu "kommen". "Halt die Fr***e, du Schl***e! Hast du nichts Besseres zu tun?", erwiderte der Mann.
Daraufhin empfahl die Anrainerin dem Mann, "vielleicht mal etwas zu hackeln". Doch auch darauf hatte der erboste Mann eine Antwort: "Ich bin selbstständig, du blöde Kuah!" Dann brannten bei dem Arbeiter offenbar alle Sicherungen durch – plötzlich begann er, auf Serbisch zu schimpfen.
Dann merkte die Anrainerin, dass die beiden Streithähne etwas gemeinsam haben, nämlich: die Sprache. Also schimpfte die wütende Frau, beleidigte den Beifahrer des Wagens mit homophoben Ausdrücken. Nach rund einer Minute wüster Beleidigungen drückte der Lenker des Kombis letztlich aufs Gaspedal und trennte die beiden Streithähne.