Was bleibt, wenn fast alle Menschen verschwunden sind? Ein Hund, eine kleine Cessna – und die Hoffnung, dass irgendwo da draußen noch jemand ist. Genau davon erzählt Ridley Scotts neuer Endzeit-Thriller "The Dog Stars", der am 27. August 2026 mit Jacob Elordi, Margaret Qualley und Josh Brolin in den Kinos startet.
Eine Pandemie hat den Großteil der Menschheit ausgelöscht. Big Hig (Jacob Elordi) hat seine Frau und seine Freunde verloren und sich mit seinem Hund Jasper auf einem verlassenen Flugplatz verschanzt. Dort steht auch sein wertvollster Besitz: eine kleine Cessna.
Ganz allein ist Hig trotzdem nicht. Mit Bangley (Josh Brolin), einem schwer bewaffneten Ex-Marine und überzeugten Menschenfeind, bildet er eine ungewöhnliche Zweckgemeinschaft. Freunde sind die beiden nicht unbedingt – gemeinsam halten sie sich aber marodierende Überlebende vom Hals.
Der triste Alltag ändert sich schlagartig, als Hig eines Tages einen Funkspruch empfängt. Könnte es irgendwo tatsächlich noch andere Menschen geben? Vielleicht sogar einen Ort, an dem so etwas wie Zivilisation überlebt hat?
Hig setzt alles auf eine Karte, steigt in seine Cessna und fliegt ins Ungewisse. Was ihn erwartet, weiß er nicht – doch erstmals seit langer Zeit hat er wieder etwas, wofür sich das Risiko lohnt: Hoffnung.
Mit "The Dog Stars" bringt "Alien"- und "Blade Runner"-Regisseur Ridley Scott den Roman "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" von Peter Heller auf die Leinwand. Das Drehbuch stammt von Mark L. Smith und Christopher Wilkinson.