Transferfenster

Enthüllt: Bayern haben 90-Millionen-Euro-Plan

Zwei Top-Neuzugänge haben die Bayern bisher geholt. Nun hat der Klub allerdings einen 90-Millionen-Euro-Plan – und den rund zur Hälfte erfüllt.
Sport Heute
13.08.2026, 22:01
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Es war bisher nicht das aufregendste Transferfenster der Bayern. WM-Shootingstar Ismael Saibari (von PSV Eindhoven) und Nathaniel Brown (von Eintracht Frankfurt) sind jeweils für 50 Millionen Euro gekommen. Damit soll das Zugangs-Programm von Sport-Vorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund abgeschlossen sein.

Dem steht laut "Bayern-Insider" der "Bild" ein 90 Millionen Euro schwerer Abgangsplan gegenüber. Genau diese Summe wolle Deutschlands Rekordmeister durch Abgänge generieren.

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Bayerns 90-Millionen-Plan

Noel Aseko (12 Millionen Euro), Daniel Peretz (8 Millionen Euro), Alexander Nübel (6,25 Millionen Euro), Jonah Kusi-Asare (6 Millionen Euro), Jonathan Asp Jensen (6 Millionen Euro), Maurie Krattenmacher (2 Millionen Euro) und Lovro Zvonarek (1,5 Millionen Euro) wurden bisher abgegeben, was insgesamt Transfereinnahmen von knapp über 40 Millionen Euro bedeutet.

Deshalb soll es nun endgültig den drei "Ladenhütern" an den Kragen gehen – allerdings nicht um jeden Preis. Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza sollen abgegeben werden, sie haben keine Zukunft mehr an der Säbener Straße. Dies scheint sich aber durchaus schwierig zu gestalten, gerade bei den letzteren beiden. Auch deshalb, weil bei allen drei Spielern klare Transfergrenzen festgelegt worden sein sollen: "Bei Zaragoza 8,5 Millionen, bei Boey wollen sie 15 Millionen und bei Palhinha 30 Millionen", heißt es in dem Podcast.

Klar ist: Um das 90-Millionen-Euro-Ziel zu erreichen, muss jedenfalls Palhinha verkauft werden. Der Portugiese scheint aber auf der Insel und in seiner Heimat durchaus einen Markt zu haben. Trotzdem hält sich das Interesse bisher im Rahmen. "Bayern wird da Abstriche machen müssen, man kann natürlich etwas pokern, aber die Gefahr besteht, dass man dann vielleicht auf den Spielern sitzen bleibt. Das will man auf gar keinen Fall, weil es da auch um hohe Gehälter geht", so Reporter Heiko Niederer.

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