Giuffre traf nicht nur Andrew

Enthüllt! Spitzenpolitiker waren Epsteins Kunden

In ihren Memoiren macht Virginia Roberts Giuffre deutlich, dass Jeffrey Epstein eine Reihe einflussreicher Männer "als Kunden" hatte.
Heute Entertainment
22.10.2025, 14:43
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Am 21. Oktober erschienen die Memoiren "Nobody’s Girl: A Memoir of Surviving Abuse and Fighting for Justice" von Virginia Roberts Giuffre. Die Frau, die maßgeblich zur Aufdeckung des Epstein-Skandals beitrug, schildert darin grauenhafte Details sexueller Gewalt. Vor sechs Monaten starb sie.

Mehrere Politiker waren verstrickt

Das Buch dürfte den britischen Royals einen Schock verpassen, denn Giuffre behauptet, sie sei dreimal zum Sex mit Prinz Andrew, dem Bruder von König Charles, gezwungen worden. Der 65-Jährige bestreitet die Taten bis heute. Bereits Mitte Oktober führte der massive öffentliche Druck dazu, dass er seinen royalen Titel abgeben musste.

Doch nicht nur Prinz Andrew kommt in dem Enthüllungsbuch vor. "Ich wurde an eine Vielzahl mächtiger Männer verkauft", vermerkt sie laut "Daily Mail". "Unter ihnen befanden sich ein Gouverneurskandidat, der bald darauf die Wahl in einem westlichen Bundesstaat gewinnen sollte, und ein ehemaliger US-Senator."

"Es machte ihm Spaß, mich um mein Leben fürchten zu sehen"

Virginia berichtet ebenso von einer brutalen Begegnung mit einem "Premierminister", dessen Namen sie aus Furcht nicht nennt. "Es machte ihm Spaß, mich um mein Leben fürchten zu sehen. Er lachte entsetzlich, als er mir weh tat, und wurde davon sehr erregt, als ich ihn anflehte, damit aufzuhören", dokumentiert sie in ihren Erinnerungen.

Sie beschreibt, wie der Mann sie würgte, bis sie das Bewusstsein verlor, und anschließend vergewaltigte. Nach dem Angriff soll sie blutend und verletzt aus der Cabana gekommen sein – traumatisiert und gebrochen.

Epstein selbst, so Giuffre, habe auf ihre verzweifelten Bitten kalt reagiert. "Ich weiß nicht, ob Epstein Angst vor dem Mann hatte oder ob er ihm einen Gefallen schuldete", notiert sie. Dass sie nach einer weiteren Begegnung mit dem "Premierminister" keine anderen Mädchen mehr für Epstein rekrutierte, erklärt sie als Wendepunkt ihres Lebens.

In einer erschütternden Passage äußert Giuffre, sie werde "dieses Leben als Sexsklavin nicht überleben". Wenige Jahre später nahm sie sich das Leben.

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