Entwarnung bei Dibon: "Nur" Gehirnerschütterung

Christopher Dibon hatte im Cup-Spiel gegen den WAC Glück im Unglück. Der 28-Jährige erlitt nicht wie befürchtet einen Knochenbruch oder Bänderriss.

Christopher Dibon ist Rapids großer Pechvogel. Er konnte sich am Mittwoch über den souveränen 3:0-Sieg im Cup beim WAC nur wenig freuen. Seine Partie war schon in Halbzeit eins vorzeitig beendet.

Nach einem Zweikampf mit Christopher Wernitznig musste Dibon mit Schmerzen am Knöchel ausgewechselt werden. Eigentlich hätte er den Platz aber schon viel früher verlassen sollen. Schon in der Anfangsphase hatte er sich bei einem harten Zusammenprall mit Gegenspieler Dever Orgill am Kopf verletzt.

Dibon kollabierte nach seiner Auswechslung in der Kabine – weil er trotz Gerhirnerschütterung weitergespielt hatte. Dennoch gibt es leichte Entwarnung beim Verteidiger.

Alle Knochen und Bänder sind heil geblieben, trotzdem muss der 28-Jährige wegen seiner Gehirnerschütterung eine Zwangspause einlegen.

(Heute Sport)

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