Das US-Justizministerium hat jetzt mehr als drei Millionen neue Dokumente rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) veröffentlicht. Besonders überraschend: Der Name von König Frederik von Dänemark (57) taucht gleich zweimal in den Unterlagen auf.
Der Kontakt zu dem dänischen Monarchen soll über den britischen Millionär Ian Osborne (42) hergestellt worden sein. Osborne war ein Geschäftspartner von Epstein und reiste im März 2012 nach Dänemark. Dort traf er sich mit dem damaligen Kronprinzen Frederik.
In einer E-Mail an Epstein bestätigte Osborne das Treffen. Ziel war es offenbar, eine gute Basis für eine Zusammenarbeit mit dem heutigen König zu schaffen. Was in England mit Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (65) funktionierte, erhoffte man sich wohl auch in Dänemark.
Schon ein paar Monate später taucht König Frederik erneut in den Papieren auf. Im Juli 2012 steht er auf einer Gästeliste für ein exklusives Dinner mit nur 22 geladenen Gästen. Mit dabei: Frederiks Privatsekretär und enger Freund Morten Roland Hansen.
Wie die Zeitung "Ekstra Bladet" herausgefunden hat, lief Frederik am Nachmittag dieses Tages mit der olympischen Fackel durch London. Der Abend soll allerdings frei gewesen sein.
Der dänische Hof reagierte jedoch prompt auf die Annahmen: "Das Königshaus teilt mit, dass Seine Majestät der König Jeffrey Epstein nie getroffen hat", heißt es am 31. Jänner auf Anfrage von "Ekstra Bladet".