Schockierende Details

"Gruselig": Polizistin über Razzia bei Michael Jackson

23 Jahre nach der Razzia kehrt eine Ermittlerin zur Neverland-Ranch zurück und berichtet von verstörenden Eindrücken.
Heute Entertainment
24.03.2026, 11:30
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Mehr als zwei Jahrzehnte nach der spektakulären Hausdurchsuchung auf der Neverland-Ranch von Michael Jackson kehrt die damalige Ermittlerin Ruby Wolff an den Ort zurück, der sie bis heute prägt.

Gemeinsam mit dem britischen Medium "Mirror" besuchte sie das frühere Anwesen des King of Pop in den Hügeln nördlich von Santa Barbara.

Im November 2003 hatten rund 20 Beamte nach Missbrauchsvorwürfen gegen Jackson jedes Zimmer durchsucht. Schon an den Toren des riesigen Grundstücks brechen bei Ruby die Erinnerungen auf. Die frühere Polizistin spricht davon, wie wertvoll die Unschuld eines Kindes sei.

In dem "Mirror"-Interview schilderte Ruby detailliert, wie sie das Anwesen schon damals als protzig und zugleich verstörend empfand. "Es war gruselig", sagte die pensionierte Polizistin.

Kaum hatte das Einsatzteam die Einfahrt passiert, habe plötzlich Peter-Pan-Musik eingesetzt, überall auf den Rasenflächen standen Kinderstatuen.

Verstörende Funde im Schlafzimmer

Im Schlafzimmer des Sängers beschreibt die Ex-Ermittlerin chaotische Zustände: verrottende Lebensmittel, überfüllte Schubladen, Michaels berühmter Handschuh und Bühnenkostüme einfach auf dem Boden verteilt. Besonders im Gedächtnis geblieben ist ihr eine kleine versteckte Tür im Bad, hinter der sich ein schmaler Bereich befand.

In einem Aktenkoffer stieß sie auf pornografisches Material, das ihrer Darstellung nach zu den Schilderungen des mutmaßlichen Opfers passte. Trotz dieser Funde wurde der Musiker nach einem mehrmonatigen Prozess freigesprochen.

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