Erneut fast 3.600 Fälle und 13 Tote an nur einem Tag

In den heimischen Spitälern sind viele Intensivbetten bereits belegt.
In den heimischen Spitälern sind viele Intensivbetten bereits belegt.TIROL KLINIKEN / APA / picturedesk.com (Symbolbild).
Die Corona-Zahlen in Österreich bleiben weiter auf einem erhöhten Niveau. In den letzten 24 Stunden hat es wieder knapp 3.600 Fälle gegeben.

1.897 neue Corona-Fälle am Montag, 2.590 am Dienstag, 3.727 am Mittwoch und 3.648 am gestrigen Donnerstag – die Zahl der Neuinfektionen in Österreich steigt und die Virus-Situation im Land bleibt angespannt. Besonders mit Blick auf die Spitäler, wo aktuell fast 1.000 Corona-Patienten medizinisch behandelt werden müssen, 214 davon intensiv.

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 Und wie sieht die Lage am Freitag aus? Wie "Heute" erfuhr, hat es österreichweit in den letzten 24 Stunden erneut insgesamt 3.582 Neuinfektionen und 13 Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 15. Oktober, waren es 2.432 Corona-Fälle gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 81

Kärnten: 258

Niederösterreich: 725

Oberösterreich: 799

Salzburg: 374

Steiermark: 466

Tirol: 257

Vorarlberg: 95

Wien: 527

1.004 Corona-Patienten in Spitälern

Bisher gab es in Österreich 791.226 positive Testergebnisse. Mit Stand 22. Oktober (9:30 Uhr) sind österreichweit 11.233 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 751.994 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.004 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 224 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS). Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements über tägliche Einmeldungen aus den Bundesländern. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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