Erste Auslandsreise

Ein Herz für Kinder! Kate verzaubert in Italien alle

Prinzessin Kate zeigt sich erstmals seit ihrer Krebserkrankung wieder allein auf offizieller Auslandsreise. In Italien wurde sie begeistert empfangen.
Heute Entertainment
13.05.2026, 15:22
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Prinzessin Kate (44) ist erstmals seit ihrer Krebserkrankung wieder alleine auf offizieller Auslandsreise unterwegs. In der italienischen Stadt Reggio Emilia wurde die Ehefrau von Prinz William (43) von zahlreichen Menschen begeistert empfangen.

Die 44-Jährige zeigte sich gut gelaunt, winkte den wartenden Menschen zu und wurde vor Ort von Bürgermeister Marco Massari begrüßt. Die Reise gilt als wichtiger Schritt auf ihrem Weg zurück in die Öffentlichkeit und markiert ihre erste längere offizielle Auslandsreise seit rund dreieinhalb Jahren.

Der Besuch in Italien steht ganz im Zeichen ihrer Arbeit für das "Royal Foundation Centre for Early Childhood", das sich mit frühkindlicher Entwicklung beschäftigt.

In Reggio Emilia warteten hunderte Menschen auf die Prinzessin. Als besondere Ehrung erhält sie dort den "Primo Tricolore", die höchste Auszeichnung der Stadt. Damit wird ihr Engagement im Bereich der frühen Kindheit gewürdigt.

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Im Anschluss besucht Kate das internationale Loris-Malaguzzi-Zentrum, in dem der bekannte "Reggio-Emilia-Ansatz" gelehrt wird. Jährlich kommen mehr als 130.000 Besucher dorthin. Geplant ist unter anderem eine gemeinsame Kreativ-Aktion mit Kindern sowie ein Besuch an einer örtlichen Schule, um die Lehrmethode direkt kennenzulernen.

Ein Mitarbeiter des Palasts erklärte, diese Reise sei ein bedeutender Schritt in Kates Genesung. Die Prinzessin ziehe viel Kraft aus dieser Arbeit und freue sich sehr darauf. Es sei daher passend, dass ihre erste internationale Reise nach der Erkrankung einem Thema gewidmet sei, das sie langfristig fördern wolle.

Laut Personen aus ihrem Umfeld soll diese Reise erst der Auftakt für weitere internationale Besuche dieser Art sein. Kate wolle unterschiedliche Modelle weltweit kennenlernen und damit eine internationale Diskussion über frühkindliche Bildung anstoßen.

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