Laut einem Bericht der "Daily Mail" gilt Königin Camilla innerhalb der britischen Royals als zentrale Figur einer internen "Anti-York-Fraktion".
Demnach soll sie nach dem Epstein-Skandal maßgeblich darauf gedrängt haben, dass gegen Prinz Andrew konsequente Maßnahmen ergriffen werden.
Dabei richtet sich ihre kritische Haltung offenbar nicht nur gegen den in Ungnade gefallenen Bruder von König Charles, sondern gegen die gesamte York-Linie. Berichten zufolge vertritt Camilla die Ansicht, dass auch Prinzessin Beatrice, Prinzessin Eugenie und deren Kinder stärker von der königlichen Kernfamilie distanziert werden sollten. Diese Position soll angeblich auch Prinz William unterstützen.
König Charles hingegen soll der Familie York bislang weiterhin verbunden bleiben. Royal-Experte Phil Dampier erklärt: "Die Beziehung zwischen den Yorks und dem Rest der Royals ist an einem absoluten Tiefpunkt."
Er verweist zudem darauf, dass dies auch weiterreichende Konsequenzen für seine Töchter und deren Familien haben könnten: "Wenn Schritte unternommen werden, um Andrew aus der Thronfolge zu streichen, besteht die Möglichkeit, dass auch Beatrice und Eugenie sowie deren Kinder ausgeschlossen werden."
Während Charles persönlichen Berichten zufolge weiterhin ein gutes Verhältnis zu Beatrice und Eugenie pflegt, wächst laut Insidern der Druck aus Teilen der königlichen Familie, die Monarchie deutlicher von der York-Linie abzugrenzen. Camilla und William sollen dabei auf klarere Maßnahmen drängen, um die Institution langfristig zu schützen.