Schock für die britische Königsfamilie: Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurde während eines Spaziergangs mit seinen Hunden von einem maskierten Mann bedroht. Der Vorfall soll den skandalträchtigen Bruder von König Charles sehr mitgenommen haben.
Der Verdächtige wurde wenig später wegen Waffenbesitzes und Störung der öffentlichen Ordnung festgenommen. Ein unbewaffneter Bodyguard war zwar dabei, konnte die Bedrohung aber nicht verhindern.
Wie die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet, reicht dem Ex-Prinzen sein bisheriger Schutz nun offenbar nicht mehr. Er soll seinen früheren, zehnköpfigen, steuerfinanzierten Personenschutz zurückfordern.
Bis 2022 wurde der 66-Jährige rund um die Uhr von der Polizei bewacht – wie es allen arbeitenden Royals zusteht. Doch im Zuge des Epstein-Skandals entzog ihm die Queen seine militärischen Titel und königlichen Schirmherrschaften.
Seither nimmt Andrew keine offiziellen Verpflichtungen mehr wahr und verlor somit auch den staatlichen Schutz. Sein Bruder König Charles (77) bezahlte danach privat für den Personenschutz, reduzierte diesen aber 2024 deutlich.
Gegen den maskierten Angreifer wurde mittlerweile Anklage wegen Belästigung erhoben. Sowohl Andrew als auch sein Bodyguard haben bereits eine Aussage bei der Polizei gemacht.