85 Millionen Euro

Erste Benko-Ruine verkauft – wer hinter dem Deal steckt

In München wurde die erste Bauruine von René Benkos Pleite-Unternehmen Signa verkauft. Neuer Besitzer ist ein Münchner Anwalt.

Lukas Leitner
Erste Benko-Ruine verkauft – wer hinter dem Deal steckt
Erste Signa-Immobilie wurde in München verkauft.  (Symbolbild)
Sabine Hertel

Während Gläubiger von René Benko Milliarden an Euros zurückfordern, wurde in München jetzt die erste Immobilie verkauft. Das ehemalige "Kaut-Bullinger-Haus" ist für 85 Millionen Euro über den Tisch gegangen. Bei dem Käufer handelt es sich um einen Münchner Rechtsanwalt und Projektentwickler. Benko selbst bot die Immobilie bereits im Mai 2023 für 100 Millionen Euro zum Verkauf an.

Projekt "Romy" in neuen Händen

Die Signa Gruppe hatte das Gebäude erst im Jahr 2021 erworben und plante es zu einem Bürohaus umzubauen. So weit ist es letztendlich aber nicht gekommen. Das Projekt mit dem Namen "Romy" hätte das Haus um einen Stock erweitern und mehr Platz für Büros schaffen sollen. Nur noch 1150 Quadratmeter waren für Einzelhandelsflächen vorgesehen. 3100 Quadratmeter sind für Büroflächen geplant gewesen.

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    Denise Auer

    Auf den Punkt gebracht

    • In München wurde die erste Bauruine von René Benkos Pleite-Unternehmen Signa für 85 Millionen Euro an einen Münchner Anwalt verkauft, während Gläubiger Milliarden von Euros zurückfordern
    • Das "kaut-Bullinger-Haus" sollte ursprünglich für 100 Millionen Euro verkauft werden und wurde von der Signa gruppe Ende 2021 erworben, bevor es letztendlich in neuen Händen landete
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