Was ist denn da in der norwegischen Liga los? Der Isländer Patrik Gunnarsson hat in den letzten beiden Heimspielen beim Aufwärmen sein Tor verkleinert.
Der Goalie verbog die Pfosten so, dass das Tor insgesamt geschätzt um fast 20 Zentimeter kleiner wurde. Das Aftonbladet kam dem gefinkelten Tormann auf die Schliche und hat nachgemessen. Bei den Spielen gegen Jerv und HamKam war die Torlinie nicht die vorgeschriebenen sieben Meter und 32 Zentimeter lang.
Der 21-Jährige versucht sich zu verteidigen: "Es ist mein Ritual vor den Matches. Wenn ich die Stangen ein bisschen trete, dann gibt mir das mehr Selbstvertrauen." Die TV-Kameras werden in Zukunft ganz genau hinsehen.