Das Unternehmen Starlinger entstand aus der 1835 gegründeten Firma Franz Laubek. Diese produzierte in Wien stationäre Dampfmaschinen und Antriebselemente für die boomende junge Industrie. 1897, unter Franz Starlinger, stellt die Firma ihren Betrieb auf die Produktion von Textilmaschinen um.
Ein großer Zeitsprung in der langen Geschichte des Unternehmens: 1959 übernimmt Franz X. Starlinger-Huemer (1933-2002) den Betrieb, in Weissenbach an der Triesting entsteht 1968 die erste Montagehalle, etwa für Rundwebmaschinen. 2002 übernimmt Angelika Huemer im elterlichen Betrieb die Position als geschäftsführende Gesellschafterin.
2007 wird eine Produktion in Taicang, China, eröffnet. Im selben Jahr erhält Starlinger erstmals den Österreichischen Exportpreis. 2010, das Jahr nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, war das bis dahin umsatzstärkste Jahr des Unternehmens.
2021 und 2023 zählten mit Rekordumsätzen auch zu den erfolgreichsten Geschäftsjahren in der 186-jährigen Geschichte.
Facts & Figures
Starlinger ist der weltweit führende Anbieter von Anlagen zur Erzeugung gewebter Kunststoffsäcke, Kunststoff-Recycling und Kunststoff-Veredelung. Mittlerweile ist die Gruppe ein weltweit agierender Maschinenbau-Konzern in Familienbesitz mit fünf weiteren Unternehmen in Österreich, Deutschland und Ungarn.
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