Jetzt ist es raus! Noch bevor der SWR offiziell die Teilnehmenden für "Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026" bekanntgegeben hat, wurden sie bereits am Montagabend in der ARD-Sendung Brisant enthüllt. ESC-Expertin und Journalistin Susanne Klehn hat das komplette Line-Up präsentiert und bestätigt damit nahezu alle Gerüchte der vergangenen Tage.
Ursprünglich sollte die Verkündung der neun Finalacts erst um 19:00 Uhr über die Social-Media-Kanäle von eurovision.de stattfinden, doch bereits um 18:30 Uhr gaben die Redaktionen rund um Brisant vorab Einblicke in die heiß erwartete Auswahl.
Die Kandidaten wurden nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren bestimmt: Zunächst wurden viele eingereichte Songs und Künstlerinnen einem internationalen Marktforschungsprozess unterzogen. Im Anschluss arbeiteten Songwriting-Teams gemeinsam mit den Finalisten an der Ausgestaltung der Beiträge. Vermutlich fiel die endgültige Entscheidung bereits Ende Dezember. Nun stehen die Namen aber endlich offiziell fest.
Besonders im Fokus: Sarah Engels. Die DSDS-Bekannte und Musicaldarstellerin wurde in den vergangenen Wochen bereits als Mitfavoritin gehandelt und ihre Uptempo-Nummer "Fire" wurde heute schon mit einem ersten Teaser offiziell vorgestellt.
Auch Malou Lovis, Gewinnerin der 13. Staffel von The Voice of Germany und bereits mit Tokio Hotel auf der Bühne, zählt zu den bekanntesten Gesichtern im Line-Up.
Moderiert wird Das deutsche Finale 2026 erneut von Barbara Schöneberger, die seit 2014 bei praktisch jedem deutschen Vorentscheid im Einsatz war (nur 2018 musste sie pausieren). An ihrer Seite steht in diesem Jahr die Schweizer Moderatorin Hazel Brugger, die bereits beim ESC-Finale 2025 als charmante und witzige Gastgeberin beeindruckte und nun auch dem deutschen Vorentscheid ihren Stempel aufdrücken soll.
Der deutsche Vorentscheid findet am 28. Februar 2026 in Berlin statt. An diesem Abend entscheidet sich, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien fährt. Fans können sich also auf einen heißen Showdown freuen, wenn neun Acts um das begehrteste ESC-Ticket kämpfen.