Der Steirer ist in Griechenland voll eingeschlagen, hat schon zwei Mal für die Schwarz-Weißen eingenetzt. Der 25-Jährige ist happy in Griechenland: "Ich kann mich jetzt dann auf die Familie und das Fußballspielen konzentrieren."
"Es kann sicher nicht jeder verstehen, warum ich gegangen bin. Das macht aber gar nichts. Meine Familie und ich müssen hinter dem Transfer stehen, sonst niemand", sagt Murg bei der Kleinen Zeitung.
Dann wird es brisant: "PAOK ist einfach noch eine Spur größer als Rapid!"
Der Flügelspieler ist am letzten Tag der Transferphase überraschend von Hütteldorf nach Griechenland gewechselt, ausgerechnet zu PAOK Saloniki - seit den Europacup-Krawallen 2012 ein Feinbild für grün-weiße Fans.