"Bin nun Redakteur": So erklärt Strache Facebook-Sperre

Heinz-Christian Strache hat sich auf seinem privaten Facebook-Profil zur "Facebook-Sperre" geäußert. Medienberichte würden nicht stimmen, aber zum Schluss gesteht er eine Akkordierung ein.
In seiner unnachahmlichen Art wendet sich Ex-Vizekanzler HC Strache an seine "Lieben Freunde": Laut seinem aktuellen Posting auf seiner Privatseite (knapp 50.000 Abonnenten) sind Medienberichte, wonach ihm die Kontrolle über sein Facebook-Account (795.000 Fans) weggenommen wurden, nur ein abermaliger Versuch, die Öffentlichkeit über eine vermeintliche Streitigkeit zwischen FPÖ und HC Strache zu täuschen.

Nach einigen allgemeinen Sätzen gesteht der einst stolze Vizekanzler aber ein, dass es insbesondere im Wahlkampf wichtig sei, die Kommunikation abzustimmen. Daher habe er sich im Einvernehmen mit der Partei dazu entschlossen, bis zu den Neuwahlen alle Facebook-Inhalte auf seiner "Hauptseite" zu akkordieren. Dabei gesteht HC Strache auch, selbst nur noch als Redakteur und nicht als Administrator zu agieren.



CommentCreated with Sketch.26 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Die Geschichte ist sowas von wahr, aber trifft ihn mitten ins Herz", so ein Insider aus der Partei. Wie berichtet kann HC Strache auf seiner Hauptseite nicht mehr walten und schalten wie er will, nur noch auf seiner viel schwächeren Privatseite.

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