Schulterblick, Blinken, vor dem Abbiegen in die Spiegel schauen - während der Fahrausbildung muss der Schüler einiges beachten. Kommt es dann zur Prüfung, muss zusätzlich auch mit der Nervosität umgegangen werden.
Wenn dann auch noch der Prüfer fragt, wie spät es ist, kann das durchaus für Verwirrung sorgen. Doch hinter dieser scheinbar harmlosen Frage steckt ein konkreter Test.
Dabei geht es um Verkehrsschilder mit zeitlich begrenzter Regelung. Diese finden sich besonders häufig vor Schulen und Kindergärten, wo zu bestimmten Zeiten andere Geschwindigkeitsvorschriften gelten.
Innerhalb verschiedener Zeiträume, etwa zu Schul- und Kindergartenzeiten, gilt dann oftmals ein Tempolimit von 30 km/h. Kommt also die Frage des Prüfers nach der Uhrzeit, ist es wichtig, nach solchen Schildern Ausschau zu halten.
So kann der Prüfer sehen, wie aufmerksam der Fahrschüler beim Autofahren ist. Eine gegebenenfalls notwendige Geschwindigkeitsanpassung ist dann natürlich essenziell, um die Prüfung zu bestehen.
Glücklicherweise verfügt heutzutage jedes Auto über eine Uhr, auf die der Prüfling während der Fahrt einfach einen Blick werfen kann. Es lohnt sich also, schon vor der Prüfung zu wissen, wo sich diese Uhr befindet, um dann während der Prüfung nicht in Panik zu verfallen.