Falschparker löst Kettenreaktion und Strafenflut aus

In der Wiener City stellte ein Pole seinen Skoda falsch ab. Das Parkmanöver brachte andere dazu, sich dazuzustellen. Kurz danach hagelte es Strafen.

Parkplätze sind in der Bundeshauptstadt rar – und in der Wiener Innenstadt kaum zu finden. Auf der Rotenturmstraße war ein Tourist offensichtlich überglücklich, als er einen autofreien Streifen am Fahrbahnrand entdeckte und stellte seinen Skoda direkt dort ab. Was der Pole aus Krakau nicht wusste: Es handelte sich hier nicht um einen Parkplatz, sondern um eine Begegnungszone.

Nichtsdestotrotz motivierte sein Parkmanöver gleich drei weitere Autolenker dazu, sich hinter ihm einzuparken. Es dauerte nicht lange und schon waren ein Parksheriff und ein Polizist vor Ort, um sich die Verkehrssünder vorzuknöpfen. Einige Minuten später wurden alle ausnahmslos mit einem Strafzettel abgestraft. 

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