Fans sauer! Top-Nationen wie Türkei nicht in FIFA 22

Kylian Mbappe ziert das FIFA-Cover erneut.
Kylian Mbappe ziert das FIFA-Cover erneut.EA Sports FIFA 22
EA Sports streicht gleich 17 internationale Teams aus FIFA 22. Auch europäische Nationen wie die Türkei und die Schweiz sind betroffen.

Freunde des virtuellen Kicks warten gespannt auf den 1. Oktober. Dann veröffentlicht EA Sports seinen jährlichen Ableger der Fußball-Simulation FIFA.

Im Vorfeld rührt der Videospiele-Gigant wie gewöhnlich mit Neuerungen und den Spielerwerten der Topstars die Werbetrommel. Am Montag wurden die Bewertungen von Lionel Messi (93), Cristiano Ronaldo (91), Kylian Mbappe (91) und Co. veröffentlicht.

Für viele Fans ist die Vorfreude gedämpft. Denn: Es sickerte außerdem durch, dass 17 Nationen aus dem Spiel gestrichen wurden. Betroffen sich mit der Türkei und unseren Schweizer Nachbarn hochkarätige europäische Teams, die man in FIFA 22 vergeblich suchen wird. 

Südamerika muss unter anderem auf Chile verzichten, Afrika auf Kamerum. Insgesamt werden die internationalen Mannschaften auf lediglich 16 Stück reduziert. Österreich bleibt im Spiel.

Die möglichen Hintergründe dazu sind nicht bekannt. EAs Kommunikationsagentur hat inzwischen bestätigt, dass die Schweizer Nati nicht im Spiel sein wird.

Dementsprechend enttäuscht ist der Verband der Eidgenossen: "Wir sind überrascht und enttäuscht", wird Adrian Arnold, Kommunikationschef der Nati, im "Blick" zitiert. "Wir haben die Informationen auf die gleiche Weise erhalten wie Sie, nämlich über die Pressemitteilung."

Wenn eine Nation aus FIFA gestrichen wird, betrifft das vor allem Spielmodi wie den Karrieremodus und den Anstoß. Auch Items wie die Nationaltrikots können dann im Ultimate-Team-Modus nicht mehr erworben werden. Der Großteil der Spieler bleibt über die jeweiligen Vereine aber wie gewohnt im Spiel. 

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