Kourtney Kardashian (47) hat einen schmerzhaften Teil ihrer Vergangenheit öffentlich gemacht. In der Dokumentation "Travis Barker: Love Is Louder Than Fear" (Disney+) über ihren Ehemann Travis Barker (50) spricht der Reality-Star erstmals über eine Fehlgeburt.
Rund ein halbes Jahr nach dem Beginn ihrer Beziehung im Jahr 2021 wurde Kourtney schwanger. Das Paar erwartete ein Mädchen und hatte bereits einen Namen ausgesucht: Tulip. Bei der Untersuchung im dritten Monat kam dann die traurige Gewissheit, das Herz des Babys schlug nicht mehr.
"Als wir das Baby verloren, waren wir am Boden zerstört", erinnert sich Kourtney in der Doku. "Wir haben tagelang geweint."
Der Kinderwunsch blieb für das Paar eine Belastung. Mehrere künstliche Befruchtungen scheiterten, ehe sich Kourtney gegen weitere Behandlungen entschied. 2023 kam schließlich auf natürlichem Weg Sohn Rocky (2) zur Welt.
Über den Verlust ihrer kleinen Tulip hatte Kourtney bislang geschwiegen. In der Doku findet sie nun Worte dafür.