Nach seinem bislang größten Erfolg mit dem Song "Tante Hilde" meldete sich Austropop-Sänger Lucas Fendrich auch im Jahr 2026 bereits mit neuer Musik und frischer Energie zurück.
"Mit Tante Hilde hab ich einen Super-Erfolg gehabt. Wochenlang in den Charts ganz vorne. Das sind Errungenschaften, die ich noch nie davor erreicht hab. Also man kann echt sagen, das war mein erster Hit und das hat mich auch sehr stolz gemacht," erzählt Fendrich im "Heute"-Talk. Mit seinem neusten Song "Montag", legte nun nach.
Zwischen Song-Release und Konzerten im Frühling gönnte der Sänger sich eine winterliche Auszeit im Tiroler Ötztal. In Obergurgl, im Hotel Alpina direkt an der Piste, verbrachte er eine traumhafte Woche. "Man fühlt sich extrem wohl dort," schwärmt er gegenüber "Heute". Hotelchef Jakob Platzer sei ein "lieber Freund", die Familie Platzer für ihn "wie eine Familie".
Für Fendrich war es auch eine Rückkehr zu seinen Wurzeln: "Schon seit Generationen besucht meine Familie das Hotel. Ich kenne keinen anderen Ort, wo das so bei mir ist. Meine Großeltern sind schon mit ihren Kindern da hin, haben sich in das Hotel und das Skigebiet verliebt." Sobald er und sein Bruder auf der Welt waren, sei die Familie "ausnahmslos jedes Jahr dort gewesen". Jetzt, nach rund 20 Jahren, kehrte er mit seiner Freundin zurück. Und "das Hotel hat das heimische Gefühl nicht verloren," so Fendrich gegenüber "Heute".
Die Tage in den Bergen nutzte Fendrich bewusst zum Abschalten – inklusive eines radikalen Schrittes: Jegliche Social Media Accounts wurden für die Zeit gelöscht, um die Batterien ganz neu aufzuladen. Statt Après-Ski und Partys stand für den Sänger Ruhe im Fokus. "Ich war noch nie beim Après-Ski," verrät er. Obwohl er "in früheren Jahren schon immer ein Partytiger" gewesen sei, war Skiurlaub für ihn immer "ein bisschen wie Urlaub von dem Ganzen".
2026 hat Fendrich viel vor und wichtige Termine stehen an: Konzerte am 7. März im CasaNova und am 2. Mai im The Loft sowie eine ORF-Show im Zuge des Eurovision Song Contests.
Auch neben seinen Live-Auftritten hat er große Pläne: neue Songs, viele Konzerte, viel Musik. Künstlerisch sieht er sich inzwischen jedenfalls klar positioniert: "Ich versuche den alten Austropop mit dem neuerem, modernerem, internationalerem Sound zu verbinden," erzählt er und fügt hinzu: "Ich bin im Austropop angekommen."