Die 66-jährige Sarah "Fergie" Ferguson hat ihrem engsten Umfeld offenbar mitgeteilt, dass sie niemals wieder in die Vereinigten Staaten reisen wird. Grund dafür sollen ihre Ängste vor möglichen Reaktionen der Opfer von Jeffrey Epstein sowie eine drohende Befragung durch den US-Kongress sein.
Erst vor zwei Wochen hatte der US-Abgeordnete Suhas Subramanyam die Ex-Frau von Prinz Andrew schriftlich aufgefordert, vor dem Kongress über den verstorbenen Sexualstraftäter auszusagen. In seinem Brief bat er sie um Kooperation bei einer Untersuchung zu Epsteins Menschenhandelsoperationen.
Wie "Daily Mirror" berichtet, fürchtet die Mutter zweier Töchter nicht nur die Fragen der Politiker, sondern auch mögliche Konfrontationen mit Betroffenen des Missbrauchsnetzwerks.
Die britischen Royals stehen seit Jahren wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein unter Druck. Besonders Fergies Ex-Mann Prinz Andrew musste sich bereits mehrfach zu seinen Kontakten mit dem später verstorbenen Finanzier äußern.
Ob Sarah Ferguson der offiziellen Vorladung nachkommen wird, bleibt abzuwarten. Mit ihrer Entscheidung, die USA komplett zu meiden, hat die 66-Jährige vorerst eine klare Antwort gegeben.