Andrew Mountbatten-Windsor wurde ausgerechnet an seinem 66. Ehrentag festgenommen und stundenlang in einer Einzelzelle festgehalten. Erst später kam der Bruder von König Charles wieder frei ("Heute" berichtete). Im Zuge des Epstein-Skandals stehen Vorwürfe wie Machtmissbrauch im Raum – im schlimmsten Fall droht sogar lebenslange Haft.
Während hinter den Palastmauern Krisengespräche laufen und seine Töchter laut Berichten bereits das Gespräch mit König Charles suchten, rückt eine andere Person immer stärker in den Fokus: Sarah "Fergie" Ferguson.
Auch die frühere Herzogin von York wird in den aufsehenerregenden Epstein-Akten mehrfach erwähnt. Den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein († 66) bezeichnete sie laut Mails als "großzügigen Freund". Aufzeichnungen zufolge soll sie ihn wiederholt um Geld gebeten und höhere Summen von ihm verlangt haben. 15 Jahre soll er sie finanziert haben, heißt es weiter. Öffentlich schweigt Ferguson bislang.
Stattdessen verschwand sie laut Berichten kurz nach Weihnachten mitten im Trubel in eine Schweizer Privatklinik am See, die rund 13.600 Euro pro Tag kosten soll. Auf dem Programm standen Luxus-Kuren, Erholungsprogramme samt Verwöhnung durch einen Privatkoch sowie ein eigener Chauffeur. Bis Ende Jänner soll sie sich vor Ort eine Auszeit gegönnt haben.
Danach zog sie sich offenbar in ein Chalet in Verbier zurück. Ein Vertrauter sagte der "Mail on Sunday", Ferguson betreibe "Couchsurfing auf globaler Ebene" und sei regelrecht paranoid, dass ihr Aufenthaltsort entdeckt werden könnte. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt – doch womöglich könnte auch sie noch von der Polizei befragt werden.