Brisante Emails

"Brauche Geld": Fergie hat Epstein um Job angebettelt

Neue Enthüllungen rund um Jeffrey Epstein bringen jetzt auch Sarah Ferguson, die Ex-Frau vom einstigen Prinzen Andrew, ins Gerede.
Heute Entertainment
16.02.2026, 13:46
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Laut 20 Minuten tauchen in den brisanten Akten E-Mails auf, in denen Sarah Ferguson, die Ex-Frau vom einstigen Prinzen Andrew, Jeffrey Epstein direkt um eine Anstellung bittet.

Die britische Zeitung "Mail on Sunday" berichtet, dass die 66-Jährige offenbar finanziell unter Druck gestanden ist. Besonders heikel: Eine der Anfragen stammt aus dem Mai 2010, als Epstein bereits wegen Anstiftung einer Minderjährigen zur Prostitution unter Hausarrest gestanden ist.

"Meine Freundschaft hält bis zum Ende"

In einer E-Mail, die in den Dokumenten gefunden wurde, schreibt "Fergie" laut Zeitung: "Ich verstehe nicht, warum du mich nicht einfach als deine Haushälterin einstellst. Ich bin die Fähigste und brauche das Geld dringend. Bitte, Jeffrey, denk darüber nach." Ghislaine Maxwell, die spätere Vertraute Epsteins, soll über diese Nachrichten besonders verärgert gewesen sein. Maxwell sitzt derzeit in Texas eine 20-jährige Haftstrafe ab.

Ferguson ließ offenbar nicht locker: Einige Monate später schrieb sie erneut an Epstein, sie fühle sich "sehr traumatisiert und allein" und wolle für ihn arbeiten und seine Häuser organisieren.

Im Dezember hakte sie noch einmal nach: "Wann stellst du mich ein? Meine Freundschaft hält bis zum Ende, selbst wenn der Körper kalt ist. Ich habe dich jetzt und für immer lieb. Und ich weiß, du mich auch."

Insider berichten, dass Epstein auf diese Freundschaftsbekundungen nicht eingegangen ist. Im Gegenteil – er soll sich sogar öfter abfällig über Ferguson geäußert haben, vor allem über ihr Aussehen. Sein eigentliches Interesse habe vielmehr Andrew gegolten. Fergusons Sprecher wollte zu den Vorwürfen nichts sagen. Die 66-Jährige selbst bezeichnete ihre Verbindung zu Epstein in der Vergangenheit als "Fehler im Urteilsvermögen".

Öffentlich betonte die ehemalige Herzogin von York immer, sie habe nach Epsteins Verurteilung den Kontakt abgebrochen. Die jetzt aufgetauchten E-Mails sprechen aber eine andere Sprache.

{title && {title} } red, {title && {title} } 16.02.2026, 13:46
Jetzt E-Paper lesen