Da möchte man derzeit nicht in der Haut von Mette-Marit stecken! Die norwegische Kronprinzessin sieht sich mit einer Serie an Krisen konfrontiert, die sich binnen weniger Tage zugespitzt haben.
Unter diesem Druck hat sie nun eine geplante private Auslandsreise verschoben, wie das Königshaus gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
In einer offiziellen Mitteilung heißt es wörtlich "Ihre Königliche Hoheit, die Kronprinzessin, hat ihre geplante Reise vorläufig verschoben." Noch am 28. Jänner hatte der Hof erklärt: "Die Kronprinzessin plant für die kommenden Wochen einen privaten Aufenthalt." Kurz darauf änderte sich jedoch die Lage grundlegend.
Die Absage folgt auf eine Welle von neuen Enthüllungen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die Veröffentlichung tausender Akten brachte frühere Kontakte von Mette-Marit zu Epstein ans Licht. Berichten zufolge soll sie in engem Austausch mit ihm gestanden haben und sich zeitweise in seinem Haus aufgehalten haben.
Parallel dazu läuft derzeit das Gerichtsverfahren gegen ihren unehelichen Sohn Marius Borg Høiby. Der 29-Jährige steht seit dem 3. Februar unter anderem wegen vierfacher mutmaßlicher Vergewaltigung vor Gericht. Der Prozess sorgt international für große Aufmerksamkeit.
Abseits der Skandale kämpft die 52-Jährige seit Jahren mit schweren gesundheitlichen Problemen. Sie leidet an chronischer Lungenfibrose. Eine unheilbare Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe zunehmend verändert. Kurz vor Weihnachten 2025 gab das Kronprinzenpaar bekannt, dass sie auf eine mögliche Lungentransplantation vorbereitet wird.