Vergewaltigungen bestreitet er

1. Prozesstag: Marius bekennt sich sechsmal schuldig

Am ersten Verhandlungstag gesteht Marius Borg Høiby sechs Anklagepunkte, bestreitet jedoch alle Vorwürfe der Vergewaltigungen.
Heute Entertainment
03.02.2026, 20:06
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Am Dienstag begann in Oslo das aufsehenerregende Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52), muss sich in 38 Anklagepunkten vor Gericht verantworten.

Zu den schwersten Vorwürfen zählen vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Nach der Eröffnung der Verhandlung und der Erklärung grundlegender juristischer Abläufe verlas Staatsanwalt Sturla Henriksbø rund 24 Minuten lang die Anklage.

In sechs Fällen, darunter die drei am vergangenen Wochenende hinzugefügten Straftaten, bekannte sich Marius schuldig, in sieben Punkten plädierte er auf nicht schuldig, in vier Fällen erklärte er sich teilweise schuldig.

Bei zwei Anklagepunkten waren seine Antworten laut "Bild" unklar, da er zunächst zustimmend und anschließend verneinend reagierte.

In diesen Fällen bekannte er sich schuldig:

  • Ein Fall von sexuell übergriffigem Verhalten
  • Geschwindigkeitsüberschreitung im Straßenverkehr
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Schweres Drogenvergehen
  • Verstoß gegen einstweilige Verfügung
  • Zu schnelles Fahren

Teilweise schuldig:

  • Schwere Körperverletzung
  • Rücksichtsloses Verhalten/Hausfriedensbruch
  • Verstoß gegen die einstweilige Verfügung
  • Rücksichtsloses Fahren & Gefährdung anderer

Nicht schuldig:

  • Vergewaltigung mit Geschlechtsverkehr
  • Vergewaltigung ohne Geschlechtsverkehr in drei Fällen
  • Missbrauch in engen Beziehungen
  • Bedrohung
  • Fünf Fälle von sexuell übergriffigem Verhalten
  • Schikane der Polizei
  • Verweigerung der Angabe persönlicher Daten

Im Punkt Beschädigung oder Zerstörung fremden Eigentums blieb seine Stellungnahme unverständlich. Am Mittwoch um 9.30 Uhr beginnt der zweite Prozesstag.

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