"Ist es unangemessen, wenn..."

Wegen Marius! Mette-Marit holte sich Tipps von Epstein

Die neuen Epstein-Akten bringen Kronprinzessin Mette-Marit in Bedrängnis. E-Mails zu Jeffrey Epstein legen Gespräche über Sohn Marius offen.
Heute Entertainment
03.02.2026, 13:59
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Nur wenige Tage bevor der Prozess um ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) begann, wurde bekannt, dass Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) auf den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) getroffen und sogar bei diesem gewohnt haben soll.

In den am Freitag (30. Jänner) veröffentlichten Epstein-Akten taucht ihr Name laut der norwegischen Zeitung VG "mehrere Hundert Mal" auf.

In den neu veröffentlichten Epstein-Akten sollen zahlreiche E-Mails und Textnachrichten entdeckt worden sein, die Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit mit Jeffrey Epstein in Verbindung bringen. Die 52-Jährige habe den verurteilten Sexualstraftäter demnach unter anderem um Rat bei Erziehungsfragen rund um ihren Sohn Marius gebeten.

Aus den vom US-Justizministerium freigegebenen Dokumenten geht zudem hervor, dass Mette-Marit mit Epstein über Marius Borg Høiby korrespondiert haben soll. Der heute 29-Jährige steht seit Dienstag vor Gericht, was die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Familie weiter verstärkt.

"Ist es unangemessen, wenn..."

Wie die norwegische Zeitung "VG" berichtet, schrieb Mette-Marit in einer E-Mail an Epstein unter anderem: "Ist es unangemessen, wenn eine Mutter ihrem 15-jährigen Sohn zwei nackte Frauen, die ein Surfbrett tragen, als 'Wallpaper' vorschlägt?"

Der Kontext deutet darauf hin, dass sich die Nachricht auf ihren damals minderjährigen Sohn bezieht. Ob mit "Wallpaper" tatsächlich ein Bildschirmhintergrund gemeint war, bleibt unklar.

"Du bist so ein Schatz"

Weitere veröffentlichte E-Mails zeigen, dass die Kronprinzessin und Epstein auch über private Themen sprachen. In einer Nachricht schrieb Epstein: "Wie ist das Wetter? Ich bin auf der Jagd nach einer Ehefrau. Paris sollte interessant sein, aber ich bevorzuge Skandinavierinnen." Mette-Marit antwortete darauf: "Paris ist gut für Untreue, Skandinavien besser für Ehefrauen."

Auch weitere persönliche Formulierungen aus dem Mailverkehr sorgen für Irritation. So schrieb die Kronprinzessin: "You r such a sweetheart" (zu Deutsch: "Du bist so ein Schatz") oder: "Du bist charmant und du weißt es."

Inzwischen hat sich Mette-Marit öffentlich von Jeffrey Epstein distanziert.

Neben diesen Enthüllungen steht Mette-Marit auch privat unter starkem Druck. Der laufende Prozess gegen ihren Sohn Marius gilt als große emotionale Belastung für die Thronfolgerin. Kurz vor Beginn der Verhandlung teilte ihr Ehemann, Kronprinz Haakon, mit, dass sich Mette-Marit auf eine private Reise begeben werde.

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