Feuerwehr rettet Baby-Fuchs aus Tor-Netz in Wiener Bad

Ein kleiner süßer Fuchs verfing sich am Dienstag in einem Tor-Netz im Wiener Kongreßbad. Die Feuerwehr rückte aus, um das Wildtier zu befreien.

Im Wiener Kongreßbad (Hernals) kam es am Dienstag gegen 12.15 Uhr zu einem Feuerwehr-Einsatz. Badegäste entdeckten auf dem Beachsoccer-Platz einen unfreiwilligen Mitspieler: Ein Baby-Fuchs dürfte sich zuvor im Netz eines Tores verfangen haben. Der flauschige Vierbeiner schaffte es nicht mehr sich selbstständig zu befreien und kämpfte in der prallen Sonne mit seinen Kräften. 

Zeugen schlugen sofort Alarm

Augenzeugen alarmierten sofort die Berufsfeuerwehr, die mit einem Fahrzeug und sechs Mann binnen weniger Minuten vor Ort war. Wie Feuerwehrsprecher Lukas Schauer gegenüber "Heute" bestätigte, konnte das Wildtier von den Einsatzkräften rasch befreit werden. "Der Fuchs wurde anschließend bis zum Eintreffen des Wildtierservices der Stadt Wien in einer Tiertransportkiste aufbewahrt", erklärt Schauer.

Bald wieder in Freiheit

In weiterer Folge konnten die Tierretter den kleinen verschreckten Waldbewohner genauestens untersuchen. Dem Baby-Fuchs geht es aber, trotz seines ungeplanten Ausflugs, den Umständen entsprechend gut. Sobald das Wildtierservice sichergestellt hat, dass ihm tatsächlich nichts fehlt, könnte er bereits am Dienstagabend ausgewildert werden. Spätestens dann dürfte seiner Freiheit nichts mehr im Wege stehen. 

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