So auch beim Ex-Rapidler Andreas Herzog, der in seiner Funktion als "Sky"-Experte für den griechischen Stürmer Konsequenzen einforderte.
Fountas soll in den vergangenen Wochen von seinem Management "MK Sport Consulting" trotz noch aufrechten Vertrags anderen Klubs angeboten worden sein. Dies sei auch auf der Instagram-Seite des Beratungsunternehmens gestanden.
Für Herzog ein absolutes No-Go, das Rapid sanktionieren müsse, schließlich läuft Fountas´ Vertrag noch bis 2022. "Ich mein, du bist Rapid und dann sag ich zu dem Manager, der Spieler hat einen Vertrag, Ablöse kannst du vergessen, der Spieler wird nicht weggehen. Der bleibt bis zum Ende seines Vertrags", empfahl der ÖFB-Rekordteamspieler seinem Ex-Klub.
Und forderte, dass an Fountas ein Exempel statuiert werden solle. "Da muss man ein klares Gegenzeichen gegen Strömungen, wo Manager die Vereine erpressen wollen, setzen. Ich lass doch mit mir keine Spielchen spielen. Als Rapid lass ich mich doch nicht verarschen von irgendeinem Manager."
Dass es rund um den Griechen auch innerhalb des Vereins Unruhe gibt, zeigte der Elfmeter-Krach bei der 2:6-Cupniederlage in Salzburg. Ercan Kara hatte sich den Ball geholt, wollte den Strafstoß selbst schießen, bevor Fountas seinem Sturm-Partner den Ball aus den Händen gerissen hatte, schließlich einnetzte. Ein peinlicher Elfmeter-Krach, der zeigt, dass die Grün-Weißen keine Einheit sind. Vor allem nicht mit Fountas.