Im Probegalopp gegen die Admira hat sich der Rapid-Stürmer zu einer Spuck-Attacke gegen Lukas Malicsek hinreißen lassen. Will der Grieche so seinen Abgang aus Hütteldorf provozieren?
Die Liga griff auf jeden Fall durch, sperrte den Knipser für vier Partien. Der Verein entschuldigte sich beim Gegenspieler und kritisierte Fountas scharf. Jetzt meldet sich auch Trainer Didi Kühbauer zu Wort.
"Wir lösen das intern, das bleibt auch intern. Er wird sicher keine Freude mit den Maßnahmen haben", erklärt der Coach. Die Strafe wird also saftig ausfallen.
Von negativer Stimmung im Team will "Don Didi" nichts wissen: "Die Stimmung im Team ist aber wunderbar, das war sie auch immer. Wir haben die Dinge so analysiert, wie sie sind. Wir bleiben intern stabil, auch wenn man von außen immer wieder etwas herantragen will."
Am Freitag um 19:00 Uhr startet Rapid gegen Sturm Graz ins Frühjahr, mit einem Sieg wäre man kurzfristig Tabellenführer: "er will nicht auf Platz eins stehen? Nach 32 Runden gerne. Der Rest ist eine Momentaufnahme, aber natürlich ist es unser Ziel wieder ganz oben zu stehen und das Spiel zu gewinnen. Die Situation ist spannend wie selten zuvor, es geht ja noch ein paar Spiele", sagt Kühbauer.