Neue Plakate präsentiert

FPÖ will in Neunkirchen "zurück zur Vernunft"

Die Blauen mit Spitzenkandidat Helmut Fiedler stellten die zweite Plakatwelle vor: "Jetzt schlagen wir das nächste Kapitel auf."
Niederösterreich Heute
13.05.2026, 13:32
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Der Wahlkampf in Neunkirchen ist jetzt so richtig im Gange – die FPÖ präsentierte jetzt die zweite Plakatwelle.

"Jetzt schlagen wir das nächste Kapitel auf. Den Weg in eine neue Zeit, den Weg in gute Jahre für Neunkirchen. Die Neunkirchner sehen ja, was schiefläuft: Leerstand und Stillstand in der Innenstadt, leere Versprechen im Verkehrsbereich, schwindendes Sicherheitsgefühl und eine Gebührenbelastung, die diese Stadtregierung gegen die eigene Bevölkerung durchboxte. Und die ÖVP in Neunkirchen mit Peter Teix ist sicherlich das Problem und nicht die Lösung", so FPÖ Neunkirchen-Spitzenkandidat und Landtagsabgeordneter Helmut Fiedler am Mittwoch bei der Präsentation der zweiten Plakatwelle in Neunkirchen.

"Neuer Stil, neue Denkweise"

Weiter sagte er: "Wenn die Bevölkerung am 31. Mai den Schlussstrich zieht, kommt der Systemwechsel in Neunkirchen. Und das bedeutet dann ganz einfach 'Neunkirchen. Neu leben' und 'Bürger statt Meister."

Neu bedeutet laut Fiedler: "Neuer Stil, neue Denkweise, Sparen bei Politikern und im System und nicht bei den Menschen, keine Selbstdarstellung im Rathaus, mehr Sicherheit, mehr Lebensqualität in ganz Neunkirchen."

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Am Mittwoch fand die Vorstellung der neuen Plakate statt.
FPÖ

Und: "'Neunkirchen. Neu leben' heißt vor allem: zurück zur Vernunft, zurück zur Politik mit Hausverstand", so Fiedler und kam zum zweiten Plakat: "Bürger statt Meister". Dazu sagte er: "Nicht der Bürgermeister steht im Mittelpunkt, sondern die Menschen in dieser Stadt. Die Menschen sollen das Gefühl haben: Das Rathaus arbeitet für die Menschen in ihrer Stadt."

"Wer nicht wählen geht, hilft nur dem System"

Der 31. Mai sei eine klare Richtungsentscheidung: "Weiter wie bisher oder Systemwechsel in gute neue Jahre für Neunkirchen. So eine Veränderung schafft niemand allein und wer nicht wählen geht, hilft nur dem System. Darum bitte ich die Menschen in Neunkirchen nicht nur um ihr Vertrauen, sondern auch um ihre Hilfe. Denn gemeinsam haben wir die Kraft, dass Neunkirchen wieder aufblüht", so Fiedler.

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