Überraschende Wendung

Freiwillig! Mette-Marits Sohn länger in U-Haft

Marius Borg Høiby stimmt überraschend einer Verlängerung seiner Untersuchungshaft zu. Der Grund liegt im Tod von König Harald.
Heute Entertainment
03.09.2026, 12:51
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Es ist eine überraschende Wendung: Marius Borg Høiby (29), der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (53), hat einer Verlängerung seiner U-Haft um vier weitere Wochen zugestimmt. Bisher hatte der 29-Jährige stets seine Freilassung verlangt.

Der Grund für die Kehrtwende liegt im Terminkalender des norwegischen Königshauses. Høibys aktuelle Haftfrist läuft am Montag, 7. September, ab. Nur zwei Tage später, am 9. September, findet die Trauerfeier für König Harald (1937-2026) im Osloer Dom statt.

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Laut RTL.de erklärte Høibys Verteidiger Petar Sekulic, sein Mandant wolle keinen Wirbel um das Haftverfahren: "Er wünscht sich keinen Fokus und keinen Lärm rund um die Haftsache und stimmt deshalb zu."

Høiby sitzt seit Anfang Februar in Untersuchungshaft. Seit Mitte Juli verbringt er sie mit elektronischer Fußfessel auf dem königlichen Anwesen Skaugum, wo er ein Haus auf dem Gelände bewohnt und seine Familie im Haupthaus besuchen darf.

Im Juni wurde der 29-Jährige wegen insgesamt 34 Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt, darunter wegen zweier Vergewaltigungen und wegen Misshandlung in nahen Beziehungen. Gegen diese Verurteilungen hat er Berufung eingelegt.

In den vergangenen Tagen durfte Høiby mehrfach am Trauergeschehen teilnehmen: Er besuchte König Harald im Krankenhaus und war dabei, als der Sarg in die Schlosskapelle überführt wurde. Auch für die Beerdigung liegt eine Genehmigung vor.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 07.09.2026, 16:42, 03.09.2026, 12:51