Frisch geschlüpftes Küken erkundet die Welt

Aufgeregtes Nilgans-Küken! Wie ein entzückender, kleiner Flauschball die Welt entdeckt.

"Wow, eine Wiese". "Wow, ein Gänseblümchen". "He! Wer hat gesagt, dass du mich fotografieren darfst?"

...ein frisch geschlüpftes Nilgans-Küken erkundet die Welt. Der kleine Entenvogel ist erst ein paar Tage alt. Fotograf Rupinder Khural hat den Flauschball in den "Kew Gardens" fotografiert.

Die Nilgans - "honk-hää-hää-hää"

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Wie der Name andeutet, ist die Nilgans in England nicht heimisch. Ursprünglich war der Entenvogel in fast ganz Afrika beheimatet. Seit dem 19. Jahrhundert breitet sich die Nilgans auch in Mitteleuropa aus. Schon die Ägypter, Römer und Griechen sollen die Entenvögel in Gruppen in Parks gehalten haben. Im antiken Griechenland war die Nilgans der heilige Vogel der Liebesgöttin Aphrodite.

Männchen und Weibchen hören sich unterschiedlich an. Die Männchen klingen heiser-keuchend - "wräd-wräd". Weibchen Schnattern laut und schnell. Dies wird lautmalerisch mit "honk-hää-hää-hää" umschrieben.

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