Einige der Rassehunde waren bei der Rettung in grauenhaftem Zustand – nun möchte man wissen: Wer hat den Hunden dieses Leid angetan? Die Ermittlung der Besitzer stellt sich nun jedoch als besonders kompliziert heraus. Die Tiere wurden für Ausstellungen verliehen und durch ganz Europa gefahren.
Die Aussteller versuchen durch die sogenannte "Co-Ownership", Preise einzuheimsen. Wie Amtstierärztin Marie-Christin Rossmann im ORF erklärte, seien viele der Hunde gechippt gewesen.
"Einige Hunde kommen aus europäischen Ländern und sind dann bei dieser Züchterin quasi zur Betreuung oder für Ausstellungszwecke untergebracht. Und da gibt es offenbar eigene Vereinbarungen", so die Veterinärin im ORF.
Für Rossmann steht fest: Wer sich einen Australian Shepherd zulegen möchte, muss sich bewusst sein, wie viel Arbeit das bedeutet. Auslauf ist ein Muss, als reiner Wohnungshund sollte die Rasse keinesfalls gehalten werden.