Futternapf ging in Flammen auf - Hund gerettet

In Leonding ging ein Futternapf in Flammen auf.
In Leonding ging ein Futternapf in Flammen auf.Matthias Lauber
In Leonding waren Mittwochabend drei Feuerwehren bei einem Wohnungsbrand im Einsatz. Ein Futternapf war auf einem Herd in Flammen aufgegangen.

Um 22.30 erfolgte der Brandalarm (Alarmstufe 1) aus einem Mehrparteienhaus in Leonding (Bez. Linz-Land). Die Feuerwehren Leonding, Hart und Rufling wurden daraufhin zum Einsatzort beordert. 

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war die betroffene Wohnung bereits stark verraucht. Die Mieter befanden sich zu dem Zeitpunkt nicht darin. Allerdings mussten die Feuerwehrmänner einen Hund in Sicherheit bringen. 

"Wir haben die Tür aufgebrochen und nachgeschaut, ob sich noch jemand in der Wohnung befindet. Dabei haben wir den Hund in einem Zimmer entdeckt. Er hatte sich aus Angst versteckt. Der Hund hat etwas geröchelt, war ansonsten aber unverletzt", erinnert sich Einsatzleiter Manuel Pusch von der Feuerwehr Hart im "Heute"-Gespräch.

Rund 20 Bewohner des Haues wurden von den Einsatzkräften evakuiert und ins Freie gebracht. Den Brandherd konnten die Helfer rasch ausfindig machen. Wie sich herausstellte, ging in der Küche ein auf dem Herd abgestellter Futternapf aus Plastik in Flammen auf. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Gleich danach wurde die Wohnung intensiv belüftet.

Kurz danach kam auch die Mieterin der betroffenen Wohnung nach Hause. Die Feuerwehrmänner übergaben der geschockten Frau den Hund. 

Die Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Auch der Hund konnte rechtzeitig aus der Gefahrenzone ins Freie gebracht werden. Die erste Feuerwehr konnte schon nach einer dreiviertel Stunde wieder einrücken. Die Kollegen aus Hart waren noch bis 0.30 Uhr im Einsatz.

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