Gefolterte Elefantendame "Tikiri" ist tot

Die bis auf das Skelett abgemagerte und gefolterte Elefantenkuh Tikiri ist tot. Die Behörden von Sri Lanka gaben den Tod des Tieres am Mittwoch bekannt.
Die Schock-Bilder der gefolterten Elefantendame "Tikiri" in Sri Lanka rührte die Welt zu Tränen. Das 70 Jahre alte Tier war bis auf die Knochen abgemagert und schwer krank.

Dennoch musste der graue Riese auf dem Perahera Festival für die Touristen schuften. Die Qualen der Tiere werden dabei mit pompösen, oft mit Lichtern behängten Gewänder bedeckt.

Die Tierschutzorganisation "Save Elephant Foundation" stellte die Fotos auf Facebook und wollte "Tikiri" vor Umzügen und den damit verbundenen Schmerzen retten.

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Doch für die Elefantenkuh kommt nun leider jede Hilfe zu spät. Denn wie die Behörden von Sri Lanka am Mittwoch mitteilten, ist "Tikiri" tot. Das Tier sei in der Nacht auf Mittwoch gestorben.

Immer wieder postete die Tierschutzorganisation Fotos von "Tikiri" und ihrem bedenklichen Zustand. Auch eine Online-Petition wurde eingerichtet, mehr als 33.000 Menschen unterzeichneten diese.

Der Elefantenkuh ging es bereits so schlecht, dass sie bei einer Parade kollabierte. Fotos zeigen, wie "Tikiri" schwach am Boden liegt und nicht mehr aufstehen kann - "Heute.at" berichtete.

Große Anteilnahme

Das Leid von "Tikiri" sorgte im Netz für große Empörung. So wie jetzt ihr Tod. Unter dem RIP-Foto, das "Save Elephant Foundation" am Mittwoch veröffentlichte, finden sich bereits unzählige Kommentare. Die Anteilnahme in den sozialen Medien ist gewaltig.



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