Lionel Messi führte Argentinien beim 3:2 gegen Kap Verde ins WM-Achtelfinale. Nach dem Spiel stand er in der Mixed Zone für Fragen und Antworten bereit. Als er die bekannte Journalistin Sofi Martinez sah, wurde er plötzlich nervös – gab ihr ein Bussi und kam dann in Erklärnot. Das hat einen pikanten Hintergrund.
Als Messi die bekannte argentinische Journalistin sah, steuerte er direkt auf sie zu, umarmte sie und gab ihr ein Bussi auf die Wange. Doch ganz entspannt wirkte der 39-Jährige dabei nicht. "Wenn ich dich ansehe, fragt jeder, warum. Und wenn ich dich begrüße, fragt auch jeder, warum", sagte der Superstar erklärend zu Martinez.
Der Hintergrund: Vor rund eineinhalb Jahren machten Gerüchte die Runde, Messi und die Reporterin hätten eine Affäre. Martinez hatte diese Spekulationen damals klar zurückgewiesen.
"Es war absurd. Die Leute interpretierten Dinge hinein, die nicht existierten. Wie schaut er sie an? – Solche Kommentare tauchten immer häufiger auf. Ich war gefangen in einer Situation, die völlig erfunden war", sagte sie damals.
Martinez gilt in Argentinien als bekannte TV-Journalistin, die Messi beruflich immer wieder über den Weg läuft. In der Nacht auf Samstag sorgte ihr Aufeinandertreffen mit Messi prompt für Gesprächsstoff.
Für Messi und Argentinien geht die WM jedenfalls weiter. Nach dem knappen Sieg gegen Kap Verde steht der Titelverteidiger im Achtelfinale. Auch Sofi Martinez wird dort wohl wieder ganz genau hinschauen.