Cristiano Ronaldo (40) hat erstmals über seinen Heiratsantrag an Georgina Rodríguez (31) gesprochen – und der klingt alles andere als klassisch romantisch.
Der 40-jährige Fußballstar gesteht, dass er nicht der "romantische Typ" sei und der Antrag eher spontan und ungeplant ablief. Für Georgina war der Verlobungsring ohnehin "egal".
Im August machte das Paar nach über acht Jahren Beziehung seine Verlobung öffentlich. Georgina postete ein Foto des funkelnden Rings mit den Worten "Ja, ich will. In diesem und in allen meinen Leben". Das Schmuckstück, das mehrere Millionen Euro wert sein soll, zog viel Aufmerksamkeit auf sich, doch für die zukünftige Braut zählte vor allem der Gedanke dahinter.
Im Interview mit Piers Morgan erzählt Ronaldo: "Eine Sache, die ich liebe, ist, dass ihr der Ring egal war." Trotzdem habe er den Klunker bewusst ausgewählt und sich an den Vorlieben seiner Partnerin orientiert. "Sie bat mich um einen Ring, den ich ihr schenken sollte, denn es war einer ihrer Träume, einen schönen Stein zu besitzen. Und ich arbeitete hart und fand endlich, was sie liebt."
Der Antrag selbst sei völlig ungeplant gewesen. Es war 1 Uhr morgens, die Kinder schliefen bereits, als Ronaldo den Ring überreichte. "Einer meiner Freunde gab mir den Ring, den ich Gio schenken wollte, und als ich ihr den Ring gab, kamen meine beiden Kinder herein und sagten: 'Papa, du gibst Mama den Ring und fragst sie, ob sie dich heiraten will.'" In diesem Moment wusste Ronaldo, dass es der richtige Augenblick war.
Er gesteht "kein besonders romantischer Typ" zu sein: "Nun, ich bin es doch, aber ich bin nicht besonders romantisch, nicht der Typ, der jede Woche Blumen mit nach Hause bringt – aber ich bin auf meine Weise romantisch. Es war wunderschön, und ich wusste, dass sie die Frau meines Lebens ist, also habe ich es getan. Ich hoffe, dass ich es gut gemacht habe."