Noch ein Angriff

Gigant Odermatt wieder besiegt: "Ziel war Gold"

Ski-Star Marco Odermatt bleibt vorerst ohne Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen 2026. Im Super-G von Bormio holte er Bronze.
Sport Heute
11.02.2026, 13:12
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Der Sieg ging an Landsmann und Überflieger Franjo von Allmen vor dem US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle (+0,13). Für den Schweizer war es die dritte Olympia-Goldene im dritten Bewerb bei ein und denselben Spielen. Das haben zuvor nur Toni Sailer und Jean-Claude Killy geschafft. Odermatt wurde Dritter (+0,28).

"Das Ziel war die Goldmedaille. Ich glaube, das ist klar", sagte Ski-Gigant Odermatt nach dem Rennen. Damit bleibt der Ski-Überflieger bei einer Olympia-Goldmedaille aus dem Riesentorlauf 2022, in der Team-Kombination hatte Odermatt zuvor Silber geholt, war in der Abfahrt leer ausgegangen. "Am Ende des Tages muss man eine Olympia-Medaille immer nehmen", ergänzte der 28-Jährige.

Noch ein Angriff

Und betonte dann: Es habe "nicht allzu viel" gefehlt, gleichzeitig sei er selbst nur drei Hundertstelsekunden vor dem Viertplatzierten Nils Allegre gelandet. "Deshalb muss ich definitiv zufrieden sein." Im Riesentorlauf am Samstag ist Odermatt wieder der Topfavorit auf Gold, folgt sein vierter Versuch. "Die Silbermedaille aus der Team-Kombi hat mir viel Vertrauen gegeben, dass ich auf Gold fahren kann. Das wird auch die Devise sein am Samstag", so der Schweizer.

Mit Startnummer zehn war Odermatt im Super-G sicher nicht im Vorteil, die Piste baute bei wärmeren Temperaturen früh ab. Von Allmen ging als Siebter ins Rennen. "Die vorderen Nummern waren sicher kein Nachteil. Unser Sport findet eben draußen statt", meinte Odermatt.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 11.02.2026, 16:57, 11.02.2026, 13:12
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