"Glaube kein Wort!" – Kates Onkel rechnet mit Meghan ab

Zwischen Herzogin Catherine, Prinz Harry und Herzogin Meghan herrscht Funkstille. Dafür ergreift nun Catherines Onkel das Wort für seine Nichte.
Zwischen Herzogin Catherine, Prinz Harry und Herzogin Meghan herrscht Funkstille. Dafür ergreift nun Catherines Onkel das Wort für seine Nichte.
Photo Press Service
Das angebliche Tränen-Drama zwischen Herzogin Meghan und ihrer Schwägerin geht weiter. Nun schaltet sich auch Herzogin Catherines zorniger Onkel ein.

Nach dem TV-Interview von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) kommt die britische Königsfamilie nach wie vor nicht zur Ruhe. Dafür haben die Anschuldigungen, die Meghan vor laufenden Kameras gegen die Royals erhoben hat, zu tiefe Risse hinterlassen. Neben Rassismus-Vorwürfen und Meghans gesundheitlicher Notlage während ihrer Zeit am Königshof, beschäftigt die Öffentlichkeit auch nach wie vor ihr angespanntes Verhältnis zu Herzogin Catherine (39). Im Interview betonte Meghan nämlich, dass Catherine sie am Tag ihrer Traumhochzeit zum Weinen gebracht hätte.

Onkel verteidigt Herzogin Catherine

Während Meghans Schwägerin über die Tränen-Episode kein Wort verlieren will, bekommt sie nun Schützenhilfe von ihrem Onkel Gary Goldsmith (55). Der hat nämlich auch seine ganz eigene Meinung, wenn es um Meghan geht. "Ich kann nicht für einen Moment glauben, dass Kate Meghan zum Weinen gebracht hat", macht er in einem "Daily Mail"-Interview klar. "Das liegt einfach nicht in ihrer Natur. Kate ist innendrin sogar noch liebenswürdiger als außen." Für ihn ist klar, wer für das tränenreiche Drama an Meghans Hochzeitstag verantwortlich ist.

Meghan "weiß, wie sie ihr Publikum manipulieren kann"

"Wenn jemand zickig geworden ist, dann war das sicher Meghan", ist sich Kates zorniger Onkel sicher und traut den Aussagen von Prinz Harrys Frau nicht. "Ich mache Meghan keine Vorwürfe, sie ist ein Hollywoodstar", so Goldsmith. "Aber ich glaube kein Wort, das aus ihrem Mund kommt." Als Schauspielerin wüsste Meghan, "wie sie ihr Publikum manipulieren kann", setzt er nach. Damit heizt Goldsmith ein weiteres Mal die Gerüchte an, dass die Sussexes bei ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch gelegt haben.

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