Hagel und Sturmböen kommen

"Große Regenmengen" – Gewitter zieht nach Österreich

Der Sommer zeigt sich zum Wochenstart noch von seiner besten Seite. Doch schon ab Dienstag nehmen Schauer und Gewitter deutlich zu. Die Prognose.
André Wilding
13.07.2026, 07:00
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Das Wetter gestaltet sich laut Unwetterzentrale (uwz.at) am Montag in Österreich noch stabil und sommerlich heiß. Am Dienstag lässt der Hochdruckeinfluss bereits etwas nach, die Schauer- und Gewitterneigung steigt besonders über dem Alpenhauptkamm deutlich an. Der Mittwoch zeigt sich ebenso schauer- und gewitteranfällig, aber auch weiterhin sommerlich heiß und schwül.

Gewitter ziehen auf

Der Montag startet mit viel Sonnenschein, bereits am Vormittag bilden sich im Nordosten rasch Quellwolken, es bleibt aber noch trocken. Eine geringe Schauer- und Gewitterneigung besteht am Nachmittag auch am Alpenhauptkamm sowie im südlichen Bergland, in weiten Landesteilen bleibt es bei einigen Schleierwolken aber trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus meist nördlichen Richtungen. Mit 28 bis 33 Grad wird es noch eine Spur heißer.

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Am Dienstag scheint zumindest zeitweise die Sonne, von der Früh weg ziehen aber auch einige Wolken und besonders im Westen einzelne Schauer durch. Im Tagesverlauf steigt die Gewitterneigung zunächst über dem Bergland an, am Nachmittag sind einzelne Schauer und Gewitter dann auch im Flach- und Hügelland nicht mehr ganz auszuschließen. Oft fallen die Gewitter sogar kräftig aus, abseits davon spielt der Wind keine Rolle. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 und 33 Grad.

Sturmböen und Hagel

Der Mittwoch gestaltet sich weiterhin sommerlich mit einigen Sonnenstunden, aber nicht ganz beständig. Von der Früh weg ziehen Wolken und vereinzelt Schauer oder Gewitter durch, im Laufe des Tages werden diese generell häufiger und kräftiger. Dabei ist mit "großen Regenmengen" in kurzer Zeit, lokal auch mit Sturmböen und Hagel zu rechnen. Abseits davon weht der Wind nur schwach. In der schwülen Luft werden 26 bis 32 Grad erreicht.

Am Donnerstag scheint häufig die Sonne, die Schauer- und Gewitterneigung ist nur mehr gering. Am ehesten ist Richtung Eisenwurzen ein isoliertes Wärmegewitter nicht ganz auszuschließen. Bei mäßigem Wind aus nördlichen Richtungen erwärmt sich die Luft auf 27 bis 33 Grad, ist dabei aber weniger schwül als an den Vortagen.

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