Grüne im Burgenland profitieren nicht vom Bund

Der große Knall blieb aus, die grüne Spitzenkandidatin Regina Petrik konnte aber wenigstens das Ergebnis der vorigen Wahl verteidigen.
Die Stimmung bei den Grünen dürfen bei der Landtagswahl eher bescheiden ausfallen. Von einem Sensations-Comeback wie auf Bundesebene (von 3,8 auf 13,9 Prozent bei der Nationalratswahl) kann keine Rede sein.

Bei der Landtagswahl 2015 erreichten die Ökos im Burgenland 6,43 Prozent der Stimmen, das bedeutete zwei Mandate im Landtag. Jetzt kommen sie laut der ersten Hochrechnung auf 6,5 Prozent, also weder ein Plus noch ein Minus. Die Schwankungsbreite beträgt noch 1,7 Prozent.

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Die Regierungsbeteiligung auf Bundesebene dürfte keinen sonderlich großen Bonus gebracht haben, auch die ÖVP verzeichnet im Burgenland nur eine kleine Steigerung auf 30,6 Prozent. Der große Sieger heißt indes Hans Peter Doskozil (SPÖ). Er holte 50,3 Prozent.



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