Haben Harry und Meghan jetzt den Bogen überspannt?

"Heute"-Expertin Sandra Kartik und Chefredakteur Clemens Oistric sprechen über das Skandal-Interview von Meghan und Harry.
"Heute"-Expertin Sandra Kartik und Chefredakteur Clemens Oistric sprechen über das Skandal-Interview von Meghan und Harry.Heute
In der Nacht auf Montag packten Harry und Meghan bei Oprah Winfrey aus – bei Hofe ist man not amused. Für "Heute" analysiert Sandra Kartik den Talk.

Es wurde lange und gross im Voraus angekündigt, heute Nacht war es so weit: Am (Garten-)Tisch mit Oprah Winfrey (67) plauderten Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) 90 Minuten lang aus dem Nähkästchen und schilderten ihre Sicht der Dinge.

Meghan sprach über Rassismus

Die Herzogin sprach auch über Rassismus während ihrer ersten Schwangerschaft. Als sie mit ihrem 2019 geborenen Sohn Archie schwanger gewesen sei, habe es "Bedenken und Unterhaltungen darüber gegeben, wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird", sagte Meghan. Sie habe sich in ihrer Zeit in der britischen Königsfamilie wie in einem Goldenen Käfig gefühlt. Sie sei zum Schweigen verdammt gewesen, sagte die Ehefrau von Prinz Harry. "Ich kenne die Institution (Monarchie) nicht, deshalb wurde uns gesagt, wir sollen schweigen." Jedem in ihrer Umgebung seien klare Verhaltensregeln auferlegt worden, seitdem bekannt war, dass sie mit Harry liiert ist.

Sandra Kartik analysiert für "Heute"

"Selbst jetzt kann ich nicht einfach mit Freunden essen gehen", sagte Meghan im Interview. "Ich könnte mich nicht einsamer fühlen." Sie habe das Haus zwei Mal in vier Monaten verlassen. "Ich bin überall, aber ich bin nirgendwo." Überspannt das Paar mit dem Frei-von-der-Leber-weg-Talk den Bogen, jetzt, da Prinz Philip im Krankenhaus ums Leben ringt? Für "Heute" analysiert Sandra Kartik.

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