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Harald Schmidt gesteht: "Ich bin wie Johnny Depp"

Derzeit probt Harald Schmidt in der Wiener Volksoper für "Die Dubarry". Im Interview spricht er jetzt über seine Verbindung zu Johnny Depp.

Amra Duric
Harald Schmidt steht ab Samstag als Ludwig XV. in der Operette "Die Dubarry" auf der Bühne der Wiener Volksoper.
Harald Schmidt steht ab Samstag als Ludwig XV. in der Operette "Die Dubarry" auf der Bühne der Wiener Volksoper.
Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Ab 3. September ist Harald Schmidt als Ludwig XV. in der Operette "Die Dubarry" an der Wiener Volksoper zu sehen. Im Video "Kaffee mit dem König" schlürft der Schauspieler Kaffee und spricht über seine neue Rolle. Schmidt trägt dabei eine Brille und erklärt gleich am Anfang des Clips: "Ich wollte so eine Brille aufhaben, wie sie jetzt Johnny Depp kürzlich bei seinem Prozess aufgehabt hat. Es ist nicht genau dieses Brille, aber eine andere hat die Kasse bezahlt. Die Kasse hat bei mir nur das Gestell bezahlt, die Gläser habe ich selber bezahlt."

"Johnny und ich haben einiges gemeinsam. Beide halten ihr Privatleben ganz strikt aus den Medien raus."

Dann witzelt der 65-Jährige weiter: "Wenn Sie jetzt sagen: Entschuldigung, ich denke, wir sollten in die Volksoper kommen, zur Operette, wieso jetzt Johnny Depp? Die Hauptrolle in der Volksoper spielt die hinreißende Anette Dasch. Wir haben ein wunderbares Ensemble und ich habe das Vergnügen Ludwig XV. zu spielen."

Operette feiert am 3. September Premiere

Und was hat das jetzt mit Johnny Depp zu tun? Wie Schmidt erklärt, spielt Depp derzeit Ludwig XV. in einem Film, der in Frankreich gedreht wird. "Da dachte ich mir, das ist doch eine unglaubliche Parallele. Johnny und ich haben einiges gemeinsam. Beide halten ihr Privatleben ganz strikt aus den Medien raus. Wir drehen ähnliche Filme. Er 'Fluch der Karibik', ich das 'Traumschiff'. Beim 'Traumschiff' ist der Fluch aber nicht nur auf die Karibik beschränkt", so Schmidt.

"Die Dubarry" erzählt den sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Beçu zur wohlhabenden Mätresse von Ludwig VX. Theo Mackebens Bearbeitung wirft Ende der 20er-Jahre einen neuen Blick auf die 1879 von Carl Millöcker komponierte Gräfin Dubarry. Am 3. September feiert die Operette Premiere in der Wiener Volksoper.

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    Chiara Ferragni scheint nicht zu frieren.
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